Aktuelles

Holm Seppensen blüht auf

Einige haben ja schon mitbekommen, dass wir in Holm-Seppensen ein Blühstreifenprojekt angehen wollen. Die dramatische Nektar- und Pollenversorgung der Honigbienen, der drastische Rückgang an Insekten und daraus folgernd auch der Gartenvögel gehen einher mit einer weit verbreiteten Betroffenheit, die nach Taten schreit.

Unser Ortsrat hat ja einstimmig eine bestimmte Summe genehmigt, die für die Aussaat / Anpflanzung von Insektenfreundlichen Pflanzen/Blumen und einer damit einhergehenden Informationskampagne vorgesehen ist. Wir wünschen uns eine starke Einbindung der Nachbarschaft, der Mühlenschule und der ortsansässigen Kindergärten.

Wir haben darüber hinaus einen Zuschlag für die Beteiligung am Projekt BienenBlütenReich bekommen, die die Anlage von drei Blühflächen mit unterschiedlichen Mischungen vorsieht. Das ist toll, weil uns hier das „Netzwerk Blühende Landschaften“ finanziell und mit einer langjährigen Expertise unter die Arme greift. Hier werden wir über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet und müssen dafür aber auch ordentlich die Trommel schlagen.

Erstaunlicherweise haben die zahlreichen Gespräche der Vergangenheit ergeben, dass eine wohl nicht unbegründete Sorge bei derartigen Projekten in der deutschen Ordnungsliebe begründet liegt. So gibt es wohl immer einen nicht unerheblichen Gegenwind der Bürger, weil ein blühendes Beet nicht so blüht, wie man es sich vorstellt, irgendwann mal ausgeblüht ist und nicht gemäht wird usw.. Der Grund dafür könnte sein, dass die meisten Menschen vielleicht nicht verinnerlicht haben, dass es nicht immer nur auf die Optik sondern auch auf den Nutzen für die Umwelt ankommt und dass ein ausgeblühtes Blumenfeld ein 5-Sterne-Buffet- und Überwinterungs-Wellness-Oase zugleich für viele Raupen, Insekten und Vögel sein kann.

Ein kleines bisschen Wildheit einfach mal aushalten – anders geht es unserer Meinung nach nicht, wenn wir uns wirklich – so wirklich – fragen, wie wir und die nach uns kommen, in Zukunft leben wollen.

Mutter Erde

Wir freuen uns auf ein größtmögliches Interesse, planen eine Arbeitsgruppe, wo sich Leute mit ihren Vorschlägen, Ideen und vielleicht Spenden einbringen können. Wir wollen ein eigenes Logo gestalten und im Internet die Projektentwicklung auf unserer Homepage mitbegleiten. Wir wollen Holm-Seppensen so frei von Umweltgiften wie möglich machen und starten in Kürze mit dem Fräsen des ersten Streifens auf der Freifläche am Tostedter Weg.

Es geht also bald los. Endlich!!!!

 

Christkind

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Euch allen frohe Weihnachtstage und ein gesegnetes neues Jahr.

Gestern, an Heiligabend, waren wir mit der Familie zusammen und hatten es schön. Mein Vater hatte ein altes Tonbandgerät vom Dachboden geholt und wir haben uns Aufnahmen angehört, auf denen meine Schwester und ich als kleine Mädchen singen und erzählen, voller Stolz auf unser Tun und voller Unbedarftheit. Voller Freude.

Es war nicht immer leicht ein Kind zu sein, es gab auch dunkle Tage aber dieses Vertrauen, auf das, was kommt, das hat mich sehr berührt. Niemals, niemals, darf man das Kind in sich verlieren. Und niemals, niemals, darf man aufhören daran zu glauben, dass etwas Gutes kommen kann und wird.

Irgendwas ist immer. Gut.

Dieses Jahr war nicht ohne. Sturmschaden, Kanalanschluss, neue Arbeit und neue Projekte. Aber im Großen und Ganzen gesund und unbeschadet an der Seele können wir jetzt weitermachen. Hier mein absolutes Lieblings-Neujahrsgedicht. Wir machen jetzt Pause bis zum neuen Jahr und das ist gut so.

Zum neuen Jahr

Wir wollen glauben an ein langes Jahr,

das uns gegeben ist,

neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge,

voll nie getaner Arbeit, Anspruch und Zumutung.

Wir wollen sehen, daß wir’s nehmen lernen,

ohne all zu viel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat,

an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.

Rainer Maria Rilke

 

Imker und Bienen gegen Glyphosat – aber sowas von!!!!

 

Die Entscheidung unseres amtierenden Landwirtschaftsministers Christian Schmidt (nicht verwandt!!!) zugunsten der weiteren Verwendung des Totalherbizides Glyphosat ist hinlänglich in den Medien rauf- und runterdiskutiert worden. Seine Stimme war ausschlaggebend dafür, dass die EU die Zulassung dieses Mittels um weitere fünf Jahre verlängert.

Der Kommentar des Herrn Schmidt dazu war, er habe wichtige Verbesserungen zum Schutze der Pflanzen- und Tierwelt durchgesetzt. Das lassen wir jetzt mal mit hängendem Unterkiefer im Raume stehen.

Die für Menschen gesundheitlichen Risiken sind umstritten, aber es gibt ausreichend seriöse Hinweise (z.B. der World Health Orgaisation), die auf eine nicht unerhebliche Gefährdung hinweisen. Reicht das nicht? Eigentlich müsste die Verwendung aller potenziell schädlichen Mittel bis auf weiteres ausgesetzt werden, das Gegenteil ist jedoch der Fall. So lange nichts klar bewiesen ist, wird weiter gemacht wie bisher. Und es gibt keinen Aufstand. Es wird gemurrt aber es gibt keinen Aufstand. Aber lassen sie sich mal beim Fahrradfahren auf der falschen Straßenseite erwischen.

Wir Imker spüren die Auswirkungen der Pflanzenschutzmittel zunehmend deutlicher. Die Bienenvölker gehen trotz guter imkerlicher Praxis immer schwächer in den Winter – die Völkerverluste mehren sich.

Wem ist eigentlich klar, dass auch auf kommunaler Ebene nämlich auf den Wegerändern, Sport- und man halte sich fest – auch den Spielplätzen sogenanntes „Begleitgrün“ weggespritzt wird. Neben Menschen und deren Vierbeinern auch für die Insekten eine Katastrophe, denn häufig sind es diese Unkräuter, die eine wichtige Lebensgrundlage und Nahrungsquelle bieten. Nachweislich reichert sich seit Jahren der Pollen immer mehr mit einem Cocktail aus Pflanzenschutzmitteln an.

Wir haben als Imkerverein Buchholz nun eine Beschlussvorlage zum Einsatz von Spritzmitteln im kommunalen Bereich eingereicht, um die weitere Verwendung zu hinterfragen und ggf. zu stoppen. Dies braucht aber die nötige politische Unterstützung, um im Stadtrat gehört zu werden. Daumen drücken, dass wir dort etwas erreichen können.

Und – da Glyphosat nach wie vor im Handel frei erhältlich ist – Finger weg!!!!!!!!!!

Adventsmarkt 2017

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Oh – Kühlschrank! (O-Ton Theo, 2 Jahre)

Dies ist eines von zwei Fotos, die wir auf unserem Adventsmarkt vom 25.11.2017 geschossen haben. Sehr adventlich! Und dabei hätte es einiges mehr zu sehen gegeben. Der einzige blaue Himmel seit gefühlt Monaten, Viola Harms aus Schierhorn hat mit den Kindern getöpfert (die Kunstwerke können Ende des Jahres nach dem Brennen bei mir im Laden abgeholt werden), viele nette Menschen, die Heidschnucken-Bratwürstchen waren ne Wucht und der Glühwein wurde auch sehr gelobt. War ja auch Wein drin!!! Später gab es stimmungsvolle Akkordeonmusik bei Lagerfeuerromantik und man hätte Spiel ohne Grenzen „Feuerweg“ gegen „Bahnhofsweg“ veranstalten können, so viele Anwohner dieser Straßen waren anwesend. Danke allen für euren Besuch, egal woher ihr kamt.

Wie immer hatten wir tausend Dinge geplant, nicht fertig gekriegt aber am Ende hat es doch für alle gereicht und es hat einfach Freude gemacht. Profis sind wir keine, es dauert so lange wie es dauert (gut Ding will Weile haben).

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Kommt doch einfach bald wieder. Und für alle ein leuchtend stiller Advent mit Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben (nicht über Amazon bestellbar!!)

 

 

Fremd ist mir, was hier wohnt
Tränen fließen vor Dankbarkeit und Demut

Dieses Zitat eines unbekannten japanischen Dichters beschreibt genau das, was ich so oft empfinde, wenn ich in der Natur bin. Und damit meine ich keine Anlagen oder sogenannte Wälder, in denen die Pflanzen, Sträucher und Bäume stramm stehen, sondern einen wirklichen Lebensraum, der diesen Namen auch verdient. Einen Raum, in dem Leben sein darf, wo Platz ist zum Entdecken und Staunen, Platz für Wunder aber auch für Tragödien, Raum zum Spielen und Träumen.
Je mehr einem klar wird, wie unglaublich rasant wir an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen, umso deutlicher wird mir, dass uns nur noch eines retten kann: Demut! Demut vor diesem unglaublichen Geschenk, dieser wunderbaren Schöpfung.
Roger Willemsen, viel zu früh im Orbit verschwunden, hat in seinem letzten Buch „Wer wir waren“ geschrieben:
Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung. So gingen wir, von uns selbst nicht aufgehalten.
Da können einem die Ohren schon am Boden schleifen aber das macht es auch nicht besser.
Also: es ist Zeit, mal wieder ein paar Apfelbäume zu pflanzen.OK – Krokusse gehen auch für den Anfang.

Jetzt schon vom Frühling träumen???

Tja, das war nichts mit dem Sommer. Die Abende, die einem sagten „Hey, du darfst noch nicht ins Bett. Es ist Sommer!!!!“, die konnte man an einer Hand abzählen. Die Hand eines Mannes vom Sägewerk. Wer in heimischen Gewässern gebadet hat, hat meinen uneingeschränkten Respekt.
Die Apfelernte ist nichts dieses Jahr, das Getreide liegt am Boden durch auf Starkregen folgenden Starkregen. Aber nächstes Jahr wird es bestimmt besser. Bestimmt! Wir können es uns – so er uns den lässt – aber auch einen schönen Herbst machen. Und dabei vom kommenden Frühling träumen.
Das geht super beim Anpflanzen von Frühblüher-Zwiebeln wie Krokussen, Perlhyazinthen, Blausternchen und anderen Farbtupfern, die so dringend benötigt werden als wichtige Pollen- und Nektarquelle für die ersten Insekten, die es über den Winter geschafft haben. Kalte knackige Winter machen der Insektenwelt nichts, aber diese 8 Grad / Dauerregen-Winter sind tödlich.

Geplanzt werden kann von September bis November. Die Zwiebelchen brauchen genug Zeit um Wurzeln zu bilden und natürlich darf der Boden noch nicht gefroren sein. Also – es kann losgehen! Es gibt tolle zarte und verwildernde Krokusarten, Schneeglöckchen, Wildtulpen, Narzissen. Blau und Gelb sind die vorherrschenden Farben. So wohltuend nach dem Einheitsgrau des langen Winters.
Ab Anfang Oktober gibt es Blumenzwiebeln auch bei mir im Laden mit Pflanzanleitung und Begeisterung! Was ich nicht verkauft kriege, buddel ich halt selber ein. Ich könnte schier platzen vor Freude, wenn im Februar die ersten Triebspitzen aus dem Schnee (oK Matsch) spitzeln.
Also, es sei dir verziehen, Sommer. Du kriegst eine neue Chance.

Öffnungszeiten im September

Ab sofort sind wir nur an den Samstagen im September im Laden. Es gibt anderes zu tun.
Im Oktober sind wir wieder auch in der Woche am Start, motiviert und frohen Mutes.
Honig ist noch reichlich da und wie gesagt: wir konzentrieren uns auf die Pflanzung von Frühlingsblühern für Bienen, Hummeln und Co.

Wie schön!!!!

Gestern hatte ich eine Postkarte im Briefkasten, die mich wirklich umgehauen hat. Eine liebe Nachbarin hat mir herzergreifende Worte geschrieben und ein Gedicht beigelegt. Ein Gedicht von Karl Krolow, der mir bis dato völlig unbekannt war. Jetzt bin ich Fan!!

Der Sommer

Er trägt einen Bienenstock als Hut,

blau ist sein Mantel aus Himmelsseide,

die roten Füchse im gelben Getreide kennen ihn gut

und die Sonne kocht ihm jeden Tag Honig und Beeren,

so wie er’s mag.

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 Danke!!

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Eine ganz tiefe Verbeugung an all die unerschrockenen Fröschlein, die sich am Samstag trotz Hühnersuppen- und Wolldeckenwetter in unseren Garten getraut haben. Ihr wart toll und es hat – wie immer – ganz viel Spaß gemacht zu sehen, dass Menschen sich auch unter tropfenden Regenschirmen anlachen und kennenlernen können.

Auf in den Kampf gegen das Jakobskreuzkraut

Wer in diesen Tagen mit offenen Augen unterwegs ist, kann es nicht übersehen – hübsch anzuschauen blüht es in leuchtendem Gelb am Wegesrand, aber auch auf vielen Weiden und Gärten ist es immer häufiger zu sehen: das giftige Jakobskreuzkraut.

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Auf in den Kampf gegen das Jakobskreuzkraut

Diese heimische, extrem anspruchslose Wildpflanze, die auch mit unseren trockenen und sandigen Böden sehr gut zurechtkommt, breitet sich seit ein paar Jahren nicht nur bei uns in Niedersachsen mit rasender Geschwindigkeit aus und das wird zunehmend zum Problem, auch für uns Imker. Denn das Jakobskreuzkraut enthält leberschädigende Substanzen, die bei Schafen, Rindern oder Pferden zu schweren Schäden bis hin zum Tod führen können. Auch für den Menschen kann die Wildpflanze gefährlich werden, wenn sie etwa über Kräutertees, Getreide, Salate oder aber durch Honig aufgenommen wird.

Besonders attraktiv für Bienen ist das Jakobskreuzkraut eigentlich nicht, da die Pflanze wenig Nektar abgibt – jedoch in Zeiten abnehmendem Blütenangebotes kann das in einigen Bereichen mittlerweile massiv auftretende Jakobskreuzkraut für hungrige Bienen durchaus interessant werden – praktisch aus der Not heraus – und somit können Nektar und Pollen dieser Pflanze sich im Sommerhonig wiederfinden.

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Noch müssen wir uns keine Sorgen machen – der Honig unserer Region ist sicher nicht belastet, aber es gilt der Verbreitung des Jakobskreuzkrautes Herr zu werden, damit es nicht zu großen zusammenhängenden Blühbeständen kommen kann. Werden diese nicht rechtzeitig gemäht, kann es uns schon so gehen, wie einigen Imkern in Schleswig-Holstein, die ihren ganzen Honig in die Biogas-Anlage geben durften, weil die PA-Belastung exorbitant hoch war.

Jeder ist gefordert andere über die Pflanze zu informieren und auf dem Spaziergang oder vielleicht auch auf einer gezielten Exkursion mit Handschuhen (besser ist das!) die Pflanzen mit den Blattrosetten auszustechen. Die Pflanzen dürfen nicht auf den Kompost. Am sichersten ist die Entsorgung über den Hausmüll, wenn möglich. Also: auf in den Kampf!

Auferstanden aus

Ruinen

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Das war nicht lustig am Donnerstag. Aber nichts gegen Aleppo oder Mossul. Also Kopf hoch und weitermachen. Die gute Nachricht: Wir haben tolle Nachbarn, die sofort zur Stelle waren – schneller als die Feuerwehr (erlaubt) – und uns die Hobbit-Eingangstür gerettet haben und Tanja und Frauke, die sich als Trümmerfrauen de Luxe erwiesen haben. Warum sind es immer die Mädels, die einem sofort zur Seite springen? Und wird Schindelschleudern das neue Boßeln?
Wir weinen um die gefallenen Kiefern, die aus ihrem alten Verbund gerissen, den enormen Kräften nicht mehr trotzen konnten. Holm-Seppensen – einst eine Waldsiedlung – wird immer mehr zu einem beliebigen Vor- und Durchfahrtsort von Hamburg. Das ist traurig.
Aber die zweite gute Nachricht – Hühner legen auch bei Weltuntergangsszenarien Eier und wir haben endlich den ersten Honig im Glas. Eine wunderbare fruchtige Mischung aus Löwenzahn und Heidelbeeren. Der Frühling im Glas. Hoffen wir auf einen Sommer, der seinem Namen alle Ehre macht. Das wünsch ich uns allen. Der Laden ist beschädigt, aber trotzdem öffnen wir.

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Schwarmzeit / Honigzeit

Nach einem überdurchschnittlich warmen März, einem April mit extrem hohen Frustrationspotenzial und einem Fehlstart in den Mai hat dieser Monat uns Nordlichtern dann doch noch viele schöne warme Tage gebracht. Der Nektarfluss ist in Gang gekommen und die Bienen haben alles gegeben – ihrem sprichwörtlichen Bienenfleiß alle Ehre gemacht.

Unsere Völker sind stark und haben trotz ausreichendem Platz zum Bauen und Honig lagern teilweise ihrem ureigenen Trieb des Schwärmens nachkommen möchten. Das Schwärmen ist ein Ausdruck von purer Vitalität und geballter Lebenskraft. Eine wunderbare Sache – da aber Bienen aufgrund der Varroamilben-Belastung und Futter- wie auch Wohnraumnot in freier Wildbahn nur sehr schlechte Überlebenschancen haben, gilt es Schwärme vorwegzunehmen – quasi zu lenken.

Wir freuen uns über jeden gemeldeten Schwarm, den wir erreichen können. Wenn er halsbrecherisch hoch hängt oder bereits unerreichbar irgendwo eingezogen ist, hat auch unser „Mobiles Schwarmfangkommando“ leider keine Handhabe mehr.

Anfang Juni haben wir nun geschleudert. Raps und Frühtrachthonig vom Demeterhof in Wörme und auch aus Holm-Seppensen direkt. Wie jedes Jahr variieren die Honig leicht im Geschmack – wie ein guter Wein. Wie wird das Bouquet 2017 sein? Bald werden wir es wissen und werden es feiern, wenn der Honig – cremig gerührt – ins Glas kommt.

In Kürze geben wir den Termin für unser Honigfest durch – bei uns im Garten – mit Kuchen und hoffentlich Sonne satt. Wir freuen uns auch jeden Gast und hoffen auf bunte blühende Gärten.

 

 

am Raps

 

 

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Kurz Video vom 30.4.17

Die Bienen müssen heute sehr mit starken Windböen kämpfen.